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Autor Wtek: Die Mansfelder Bergwerksbahn und der Vulkan  (Przeczytany 4262 razy)
Andi
Nowicjusz
*
Dugo toru:: 15 m

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« : 10 Lutego 2012, 22:59:48 »
+1

Nach dem ich mit einer Feldbahn (fuhr direkt hinter unserem Haus) und mit etlichen Lokbaureihen, z.b. 44, 52, 56, 86, 94 an der Strecke Sangerhausen – Erfurt mein erstes weltliches Dasein fristete, war es im Jahr 1964 soweit. Mein Vater sagte „morgen fahren wir nach Halle“. Als Sangerhäuser und mit 6 Jahren stand das große Erlebnis vor der Tür. Weihnachtsgeschenke galt es für die ganze Familie zu kaufen. Irgendwann  in den frühen Morgenstunden waren wir am Bahnhof angekommen. Eine P8 (war die damalige Stammbaureihe nach Halle) stand vor unserem Zug. Es war sehr kalt und für mich als Kind ein Ereignis der besonderen Art, denn der ganze Zug qualmte und die Dampfheizung lief auf höchstem Druck. Ich erinnere mich, es waren Wagen mit sehr viel Abteilen und Türen von Außen. Ein Pfiff und dann ging es los. Der Zug setzte sich in Richtung der großen Stadt in Bewegung. Nach ca. 15 Minuten fahrt, sah ich als Kind auf der linken Seite ein (so dachte ich damals) Vulkan. Der Himmel leuchte purpurrot und eine Magma ähnliche Flüssigkeit ergoss sich ins Tal. Mein Vater sagte zu mir „das ist kein Vulkan, sondern das ist das Mansfeld Kombinat“. Was wusste ich mit 6 Jahren was ein Kominat oder Kongulat oder was hat er gesagt? Auf der Rückfahrt war der Vulkan wahrscheinlich schon erloschen, jedenfalls habe ich ihn nicht gesehen oder ich war eingeschlafen. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern. 10 Jahre später (wir wohnten bereits seit 1969 in Halle) bekam ich zu meinem 16ten Geburtstag ein Moped geschenkt. (Marke Simson S50) Den Vulkan b.z.w das Mansfeld Kombinat zu sehen stand auf den zu erkundeten Zielen an oberster Stelle. In Eisleben fragte ich einen Mann, der sagte mir in einem Dialekt zum schmunzeln „da muschte nooch Helbra farn, da kippense die Schlocke ab“. Ein Stückchen fahrt über Wimmelburg und ich war angekommen. Die Schlackehalde vom Mansfeld Kombinat. Lange brauchte ich nicht zu warten. Eine V10c mit 3 Schlackewagen tauchte oben auf der Halde auf. Meine Praktika aus der Tasche schnell geholt und das Schauspiel begann.



Mit einem lauten Knallen ergoss sich die Schlacke die Halde herunter. Ein einzigartiges Erlebnis. Näher als 20 Meter hatte ich mich nicht getraut dem ungeheueren Hitze absonderten Gestein zu nähern. Ein paar Bilder waren im Kasten und nach 5 Minuten weiterer Fahrt begegnete ich die erste Schmalspurlok beim Rangieren in Helbra.







Bis 1990 war ich mindestens 1mal im Jahr dort, denn es gab ja auch noch andere Strecken zu erkunden. Aber ab diesem Zeitpunkt war ja sowieso alles anders. Mein Wohnort war jetzt Gevelsberg bei Wuppertal. Jetzt galt es neue Ziel zu entdecken. Das Ruhrgebiet mit seinen ETA 515 von Wanne-Eickel, Lufthansa Züge und E 03 am Rhein oder auch (ist meine Leidenschaft) Schmalspurbahnen in Ochsenhausen und Frankreich. Es war ja alles neu. Das Mansfeld Kombinat existierte nicht mehr, und die Schmalspurbahn im Mansfelder Land hatte nur ein bescheidenen Museumsbetrieb. (so dachte ich jedenfalls bis dahin) Durch eine Selbständigkeit verschlug es mich wieder nach Halle. Nach Mansfeld zu fahren hatte ich mir immer noch einmal vor genommen, aber wie das nun mal so ist verschob ich es immer wieder. Das Dampfspektakel im Mai 2000 wollte ich aber besuchen. Also los und nach Mansfeld. Ich traute meinen Augen kaum, denn der bescheidene Museumsbetrieb hat sich zu einer wunderschönen Museumsbahn verwandelt.











In den Zeiten nach 1990 haben sich Eisenbahnfreunde (auch alte Eisenbahnfreunde die ich noch aus tiefsten DDR Zeiten kannte z.b. Stefan Wilke und Thomas Gödeke) unter Leitung von Thomas Fischer zusammengetan und beachtliches geleistet. So wurden Fahrzeuge und ein Stück des einst umfangreichen Streckennetzes gerettet. Direkt neben dem DB Bahnhof Klostermansfeld betreibt jetzt der Verein einen eigenen Bahnhof, der zur Unterscheidung Benndorf heißt. 1994 kaufte der Verein 11,8 Kilometer Strecke des einst fast 50 km Streckennetzes und kümmert sich seitdem um den Erhalt von 7 Brücken und etlichen Bahnübergängen. Seit geraumer Zeit hat der Verein sein Domizil standesgemäß im Bahnhof von Klostermansfeld aufgeschlagen. Fünf feste Mitarbeiter, Praktikanten und über verschiedene Arbeitsförderungsprogramme angestellte Kollegen kümmern sich dort um das Mini-Unternehmen. Rund zwei Dutzend Lokführer sind in ihrer Freizeit unterwegs, um die Veranstaltungsprogramme und den Zugbetrieb abzusichern. Der Verein Mansfelder Bergwerksbahn besitzt auch eigene Fahrzeuge. Neben 2 echten Mansfeldloks und 7 Personenwagen ist das Schmuckstück die Lok mit der Nummer 20.



1945 war die Modellreihe speziell für die Reparationszahlungen in die Sowjetunion entwickelt worden. Die Lieferungen umfassten 416 Exemplare, die vorwiegend auf den recht ausgedehnten Waldbahnen dort zum Einsatz kamen. Etwa 15 von ihnen existieren heute noch. Weil beim Mansfeld-Kombinat bauartgleiche Lokomotiven unter den Nummern 19 und 20 liefen, kümmerte sich der Verein Mitte der 90er Jahre um die Rückholung einer solchen Lok aus Estland. Sie wurde komplett aufgearbeitet und fährt heute durchs Mansfelder Land.
Nach einigen Besuchen von mir in Mansfeld kam mein alter Eisenbahnfreund Stefan Wilke über die Gleise gelaufen und hatte ein Blatt Papier in der Hand. Es war der Aufnahmeantrag zum Verein Mansfelder Bergwerksbahn. Anders als bei einem Versicherungsvertrag habe ich den natürlich gleich unterschrieben. Nun ist es so, dass ich in den Wintermonaten wo kaum Fahrbetrieb ist, an Entzugserscheinungen leide. Was ist es? Bin ich süchtig? Nein ich bin verliebt in eine Werkbahn.
Anfang Oktober 2005 feierte der Verein Mansfelder Bergwerksbahn seinen 125 jährigen Geburtstag. Die Mansfelder Bergwerksbahn ist somit die älteste betriebsfähige Schmalspurbahn in Deutschland. Zu diesem Fest gab es ein umfangreiches Festprogramm mit 4 Dampfloks. Gastlok war die 99 775 die als Lok 12 Patriot fuhr. Hier ein Bild von der Patriot aus den 50er Jahren.



und hier einige kleine Eindrücke vom Einsatz der 99 775:











aus welcher Richtung kommt denn der Zug?









wer noch nicht genug hat von Mansfeld, dem empfehle ich die Broschüre 125 Jahre Mansfelder Bergwerksbahn mit vielen tollen Bildern und der Geschichte.
zu beziehen über [www.bergwerksbahn.de] und in guten Bahnhofsbuchhandlungen oder er kommt zu den Fahrtagen und überzeugt sich selbst von einer super Museums(Werk)bahn.

www.bergwerksbahn.de

möge der Verein Mansfelder Bergwerksbahn in eine gesicherte Zukunft fahren.



   
Zapisane
2xm
Minister
******
Dugo toru:: 1560 m

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« Odpowiedz #1 : 11 Lutego 2012, 01:54:18 »
0

Po tym jak zapewniłem sobie pierwszy doczesny byt przy pomocy kolejki polowej (przejeżdżała tuż obok naszego domu) i licznynych serii lokomotyw, np.: 44, 52, 56, 86, 94 na szlaku Sangerhausen – Erfurt, był rok 1964 [przyznam, że nie rozumiem do końca sensu tego zdania, więc przytaczam tak, jak to brzmi ]. Ojciec powiedział "Jutro jadziemy do Halle." Na sześcioletniego mieszkańca Sangerhausen przygoda czekała na progu. Należało kupić gwiazdkowe prezenty dla całej rodziny. Jakoś tak wcześnie rano przybyliśmy na dworzec. Pzzy naszym pociągu czekała P8 (wówczas rodzima seria (?) z Halle). Było bardzo zimno i dla mnie - małego dziecka - było to wyjątkowe wydarzenie, bo parowe ogrzewanie chodziło z pełną mocą [ciśnieniem] i cały pociąg dymił. Przypominam sobie, że wagony miały dużo przedziałów i drzwi zewnętrznych. Gwizd i pociąg ruszył w stronę wielkiego miasta. Po około 15 minutach jazdy, zobaczyłem po lewej stronie wulkan (jak wówczas jako małe dziecko uważałem). Niebo świeciło się na purpurowo-czerwono a ciecz podobna do magmy wylewała się w dolinę. Tata powiedział: "To nie wulkan tylko Kombinat Mansfeld." Kombinat, Kongulat, czy co on powiedział? W drodze powrotnej wulkan już najprawdopodobniej wygasł, w każdym razie albo go nie widziałem, albo zasnąłem. Nie mogę sobie przypomnieć. 10 lat później (od 1969 mieszkaliśmy już w Halle) dostałem na 16 urodziny motorower (marki Simson S50). Zobaczenie wulkanu czyli Kombinatu Mansfeld było jednym z moich głównych celów. W Eisleben zapytałem człowieka, który odpowiedział mi zabawnym dialektem "trzeba jechać do Helbra, tam wywalają szlakę." Krótka podróż przez Wimmelburg i byłem na miejscu. Hałda szlaki kombinatu Mansfeld. Długo nie musiałem czekać. V10c z trzema wagonami do szlaki pojawiła się na hałdzie. Wyciągnąłem z torby moją Praktikę i przedstawienie się zaczęło.

[zdjęcie]

Szlaka lała się w dół po hałdzie z głośnym hukiem. Wyjątkowe przeżycie. Bliżej niż na 20 metrów od niewyobrażalnego żaru wydzielanego przez skały nie odważyłem się zbliżyć. Po zrobieniu kilku zdjęć i 5 minutach dalszej jazdy spotkałem pierwszą wąskotorową lokomotywę manewrującą w Helbra.

[zdjęcia]

Do 1990 bywałem tam co najmniej raz w roku bo były też inne szlaki do zbadania. Ale od tego momentu [1990] wszystko się zmieniło. Moim miejscem zamieszkania było teraz Gevelsberg kolo Wuppertalu. Należało odkryć nowy cel.
Zagłębie Ruhry ze swoimi ETA 515 z Wanne-Eickel, pociągi Lufthansy i E 03 nad Renem albo też  (moja namiętność) wąskotorówki w Ochsenhausen i we Francji. Wszystko było nowe.
Kombinat Mansfeld już nie istnieje, a wąskotorówka w okolicach Mansfeld prowadzi tylko ograniczony ruch muzealny. (Tak przynajmniej wówczas myślałem.) Przez niezależność [?] gnało mnie do Halle. Postanowiłem jeszcze raz pojechać do Mansfeld, ale jak to zwykle bywa, ciągle to odkładałem. Spektakl pary w maju 2000 chciałem jednak odwiedzić. A więc w drogę do Mansfeld. Nie mogłem uwierzyć własnym oczom, bo "ograniczony ruch muzealny" przemienił się w piękną kolej muzealną.

[zdjęcia]

W okresie po 1990 roku miłośnicy kolei (wśród nich znani już w czasach głębokiego NRD, jak np. Stefan Wilke i Thomas Gödeke) połączeni pod przywództwem Thomasa Fischera osiągnęli bardzo wiele. Uratowano tabor i kawałek niegdyś rozległej sieci. Dokładnie obok dworca DB Klostermansfeld Stowarzyszenie prowadzi własny, który dla odmiany nazywa się Benndorf. W 1994 stowarzyszenie odkupiło 11,8 kilometrowy szlak z niegdyś prawie 50 kilometrowej sieci i troszczy się odtąd o utrzymanie 7 mostów i licznych przejazdów kolejowych. Od dłuższego czasu Stowarzyszenie, jak na nie przystało, ma siedzibę w budynku dworca Klostermansfeld. 5 stałych pracowników, praktykanci i pracujący w ramach różnych programów wsparcia zatrudnienia koledzy troszczą się o to miniprzedsiębiorstwo. Około dwóch tuzinów maszynistów prowadzi pociągi w wolnym czasie aby zapewnić ruch pociągów i obsługę programu imprez. Stowarzyszenie Mansfeldzkiej [] Kolei Kopalnianej posiada również własne pojazdy. Obok 2 oryginalnych lokomotyw z Mansfeld i 7 wagonów osobowych jest również ozdoba kolekcji - lokomotywa z numerem 20.

[zdjęcie]

Seria została opracowana w 1945 roku specjalnie z myślą o reparacjach dla ZSRR. Dostawy obejmowały 416 egzemplarzy, które weszły tam do służby na rozległych sieciach kolei leśnych. Około 15 z nich istnieje do dzisiaj. Ponieważ lokomotywy tego samego typu służyły w kombinacie Mansfeld pod numerem 19 i 20, stowarzyszenie zatroszczyło się w połowie lat '90 o ściągnięcie jednej takiej lokomotywy z Estonii. Została gruntownie odnowiona i jeździ dzisiaj w okolicach Mansfeld.

Po kilku moich wizytach w Mansfeld, przybiegł do mnie przez tory stary "kolega od kolei" Stefan Wilke trzymając kartkę papieru w ręku. Było to podanie o przyjęcie do Stowarztyszenia. W przeciwieństwie do umów ubezpieczeniowych natychmiast je podpisałem. Teraz jest tak, że w zimie, kiedy prawie nie ma ruchu cierpię na "objaw odstawienia".
Co to jest? Jestem uzależniony? Nie, zakochałem się w kolejce przemysłowej.
Na początku 2005 roku Towarzystwo Mansfeldzkiej Kolei Kopalnianej świętowało jej 125 urodziny. Kolejka jest przy tym najstarszą funkcjonującą kolejką wąskotorową w Niemczech.
Z tej okazji przygotowano bogaty program obchodów z 4 parowozami. Gościnnie występowała 99 775, która jeździła jako 12 "Patriot". Tu zdjęcie "Patriota" z lat '50.

[zdjęcie]

a tu trochę wrażeń ze służby 99 775:

[zdjęcia]

Z którego kierunku przyjedzie w końcu ten pociąg?

[zdjęcia]

Kto nie ma jeszcze dość Mansfeld, temu polecam broszurę 125 lat Mansfeldzkiej Kolei Kopalnianej w licznymi pięknymi zdjęciami i historią.

[okładka]

Można zdobyć przez [www.bergwerksbahn.de] i w dobrych księgarniach dworcowych, albo można odwiedzić kolejkę w dni przejazdów i poznać super (przemysłową) kolejkę muzealną.

Oby Stowarzyszenie dojechało do bezpiecznej przyszłości.

[zdjęcia]
Zapisane

Podejrzewam, że u źródła tej wiadomości kryje się czyjaś kpina, bardziej lubiana w Polsce niż uznanie dla prób postępu (...).
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